Autor: Die Crew

Drei Fähren ins Glück

BC Ferries. Dieses Kürzel, das für die Fährgesellschaft im kanadischen British Columbia steht, begleitet uns ständig auf unserem Trip auf Vancouver Island. Denn unser kurzes Familientreffen mit Lisa Maria, die fünf Monate work and travel in Kanada gemacht hat, steht ganz im Zeichen von Fährfahrten. Lissy (wie wir sie gerne nennen) zeigt uns in der einen Woche des Wiedersehens ihre schönsten Plätze auf der großen Insel. Und das sind lauter kleine vorgelagerte Inseln, eine schöner als die andere. Inselglück im Westen von Kanada. Um stilechte kanadische Ferien zu verbringen, haben wir schon Wochen vorher bei BC campervan rentals einen kleinen Bus mit Dachzelt gebucht. Wir übernehmen ihn am Vormittag in Vancouver und setzen damit von der Horseshoe Bay nach Nanaimo auf Vancouver Island über – Fähre 1. Wiedersehen auf Vancouver Island Nach eineinhalb Stunden Überfahrt können wir hier endlich Lissy in die Arme schließen und machen uns gleich auf zum nächstgelegenen Campground. Er ist recht dunkel, denn er liegt im Wald, und wir müssen uns erstmal mit der ganzen Camping-Ausrüstung vertraut machen. Aber es gibt einen Zugang …

Hoch hinaus in Bolivien

Es ist ziemlich verwirrend: Die eine ist Hauptstadt, die andere Regierungssitz – und keine von beiden ist die größte Stadt des Landes. Die Rede ist von Sucre, La Paz und Santa Cruz in Bolivien. Wir haben in den knapp zwei Wochen, in denen wir den Andenstaat bereist haben, die Hauptstadt Sucre und den Regierungssitz La Paz besucht. Und natürlich Uyuni mit dem berühmten Salar. Alle drei Stationen liegen auf  2.800 bis 4.100 Metern über dem Meeresspiegel! Über den Salar de Uyuni hat Wolfgang schon berichtet. Von dort sind wir mit dem Bus in knapp acht Stunden über Potosi nach Sucre gefahren. Der Bus ist alt und klapprig, die Fahrgäste sind vor allem Einheimische: Minenarbeiter, die von Uyuni nach Potosi fahren. Frauen in traditioneller Tracht, die mit einem Korb voller Eier einsteigen und zum Markt wollen. Kinder, die sich freuen, dass endlich Wochenende ist. Entspannen in Sucre Nachmittags um vier Uhr kommen wir in der Hauptstadt Sucre an, die auf knapp 2.800 Metern auf einer Hochebene der Anden liegt und als die schönste Stadt Boliviens gilt. Wir ziehen in unsere …

„Puerta Escondida“ in Valparaiso

Sehr wohlgefühlt haben wir uns im „Puerta Escondida“ in Valparaiso. Das kleine Bed and Breakfast ist gemütlich und geschmackvoll eingerichtet und liegt mitten in Cerro Alegre, unserem Lieblings-Stadtteil von Valparaiso. Holz und Farbe sorgen für Gemütlichkeit Dunkle Holzböden und schöne Möbel im Zimmer, farbige Wände und kunstvolle Drucke im Flur, verspielte Tapeten und kleine Tische im Frühstücksraum, ein Korbsessel und Büchertauschregal im Leseraum: Das alles macht die kleine Pension zu einem wirklichen Wohlfühlort. Hinzu kommen die funktionierende Heizung im Zimmer, das Badezimmer mit heißem Wasser, ein gutes Frühstück und eine aufmerksame junge Crew. Beliebte Ecke von Valparaiso Gleich um die Ecke des „Puerta Escondida“ gibt es schöne Cafés, gute Restaurants, kleine Läden, bunte Streetart und alte Standseilbahnen, mit denen wir in die Unterstadt gefahren sind. Von hier aus lässt sich die Stadt also bestens erkunden – und Valparaiso ist auf jeden Fall eine Reise wert.

Spektakuläre Küste:
Great Ocean Road und Twelve Apostles

Knapp 250 Kilometer ist sie lang und eine der meist befahrenen Strecken in ganz Australien: Die Great Ocean Road südwestlich von Melbourne. Auch wir machen uns mit unserem Campervan auf den Weg und sind insgesamt drei Tage an der Küste unterwegs. Landschaftlich spektakulär sind vor allem die berühmten Twelve Apostles, Felstürme an der Steilküste, die man sich allerdings mit Menschenmassen teilen muss. Denn an diesem Hot Spot sind natürlich sehr viele Busse mit sehr großen chinesischen Reisegruppen unterwegs… Hier unsere schönsten Bilder:

Besondere Aktion: Wünsche werden wahr

Für „Gute REISE“, die online-Reiseseiten der Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung, macht Elke eine besondere Aktion: Wo immer wir gerade in der Welt unterwegs sind – aktuell ist das Kapstadt – nimmt sie einmal im Monat einen Auftrag oder Wunsch entgegen und versucht, diesen zu erfüllen. Schaut doch hier mal nach und macht mit! E-Mails bitte direkt an: magazinaktion@pressenetz.de

Im afrikanischen Fünf-Länder-Eck

Über den „Trans-Caprivi-Highway“ haben wir Namibia inzwischen verlassen. Wir waren zwei Tage in einer Lodge in Botswana und sind nun noch zwei Tage in einem Guesthouse in Simbabwe. Im wahrsten Sinne des Wortes haben wir dabei in den letzten Tagen etliche Grenzerfahrungen gemacht: In Namibia saßen wir am  Okovango und schauten auf das andere Ufer in Angola. Am Chobe-River lernten wir beim Grenzübertritt von Namibia nach Botswana die nette, aber umständliche afrikanische  Bürokratie kennen. Und hier am Sambesi-Fluss sind wir in Simbabwe und könnten über die berühmte historische  Eisenbrücke bei den Victoria-Fällen direkt nach Sambia laufen. Alles klar? Hier ein paar Bilder aus dem Chobe-Nationalpark in Botswana und von den Victoria-Fällen in Simbabwe. Bitte einfach auf ein Bild in der Galerie klicken, dann wird es größer.

„beautiful four“ statt „big five“

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und deshalb lassen wir nach unseren zwei Tagen im Etosha-Nationalpark auch mal nur die Bilder sprechen. Bei unserer Foto-Safari haben wir unsere ganz persönlichen „beautiful four“ gesehen: Springböcke, Zebras, Giraffen und Elefanten. Was für ein tierisches Erlebnis! Bitte einfach auf ein Bild in der Galerie klicken, dann wird es größer.

Dachzelt vom Feinsten in Namibia

Quadratisch, praktisch, gut. Was in Deutschland eine Werbung für Schokolade ist, könnte in Namibia ein Slogan für das Dachzelt auf dem Toyota Hilux sein. Wer einmal den Aufbau-Trick raus hat, baut das Dachzelt tatsächlich in einer Viertelstunde auf. Und abends kann man dann schnell auf das Dach des Autos klettern, sich im Schlafsack einkuscheln und sehr gemütlich und naturnah schlafen. Die Campsites in Namibia sind übrigens    nicht zu vergleichen mit einem deutschen Campingplatz. Die Natur ist ohnehin viel weiter, doch auch die Stellplätze sind großzügig und sehr schön angelegt – mit eigener Dusche, eigenem Kochplatz und eigener Feuerstelle. Wir fühlen uns richtig wohl!

Guter Auftakt in Namibia

Nach zehn Stunden Flug und knapp 8.600 km liegt eine vierwöchige Reise durch Namibia vor uns. Schon jetzt sind wir begeistert vom roten Sand, der weiten Landschaft, den freundlichen Menschen – und unserem Off-Roader. Nicht ganz so gut ist dagegen die Anbindung an WLAN. Es kann also sein, dass wir uns nicht so oft melden wie versprochen…

Weltreise-Logbuch-Globus

Herzlich willkommen!

Schön, dass Ihr uns gefunden habt und uns auf unserer Reise um die Welt begleitet. Seit dem 6. April 2016 sind wir unterwegs und berichten in diesem Blog über unsere Erlebnisse. Schaut doch immer wieder mal vorbei! Ihr findet sicher was Interessantes in unseren Rubriken: aktuelle Reisenotizen charmante Unterkünfte gute Bücher vielfältige Kultur nachhaltige Projekte besondere Aktion