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„Buccaneers“ in Chintsa

Wer hätte das gedacht? Wolfgang und ich übernachten im Backpackers (!) und fühlen uns richtig wohl. Bei mir ist es mehr als 20 Jahre her – bei Wolfgang noch etwas länger, dass wir in einer Unterkunft für Rucksackreisende übernachtet haben. Damals waren das einfachste Hostels mit einem großen Schlafraum für kleines Geld. Heute gibt es das zwar immer noch, aber wie uns der Besitzer von „Buccaneers“ sagt: „The kids today need comfort“. Und deshalb gibt es hier in Chintsa an der Wild Coast auch schöne Zweibettzimmer in kleinen Bungalows – und alle haben einen wunderbaren Blick auf den Indischen Ozean. Das bed and breakfast, in dem wir die Nacht vorher verbracht haben, hatte weder den Meer-Blick noch ein besonders schönes Zimmer und war teurer…

Wir verbringen im „Buccaneers“ also gleich drei Nächte und genießen den Blick, das Zimmer, den Kontakt zu jungen Menschen, das vegetarische Dinner im View-of-Africa-Restaurant – und nutzen die adventure-Angebote. So traue ich mich zum zweiten Mal in meinem Leben, auf einem Pferd zu reiten. Trainerin Penny erklärt alles bestens und sowohl sie als auch die Tiere habe viel Geduld mit „absolut beginners“. Der dreistündige Ausritt am Strand des Indischen Ozeans ist also ein echter Genuss für Wolfgang und mich! Und weil wir auch ganz kurz Galopp geübt haben, weiß mein Hintern noch Tage später, dass ich mal was ganz Neues ausprobiert habe.

Danke an Malena, die Volunteer aus Deutschland, die uns in einem Cafe in Chintsa das „Buccaneers“ empfohlen hat.

Mehr Infos: www.chintsa.net

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