Alle Artikel in: charmante Unterkünfte

charmante Unterkünfte

„Amal Villa“ und „Amal Beach Hotel“ in Bentota

Es ist Nebensaison. Absolute Nebensaison. Und das führt dazu, dass wir quasi gleich zwei sehr schöne Hotelanlagen in Bentota ganz für uns allein haben… Eigentlich wäre uns ja ein wenig Kontakt zu anderen Reisenden ganz angenehm, aber das soll wohl nicht sein – und so nutzen wir einfach jeden Tag sehr ausführlich und ungestört den schönen Pool in der Amal Villa und das gute Essen im Amal Beach Hotel. Die Amal Villa ist ein sehr schönes Boutique-Hotel mit sechs Zimmern, einem wunderschönen Pool und einem kleinen aber feinen Ayurveda-Zentrum. Nach fünf Monaten Weltreise habe ich mir da glatt mal eine dreitägige Anwendung gegönnt und sie sehr genossen. Das Amal Beach Hotel, das Ihr in booking.com finden könnt, liegt auf der anderen Straßenseite und hat den Zugang zum Meer. Witzigerweise liegt zwischen dem sehr guten Restaurant im Garten und dem Strand die schöne Bahnstrecke von Colombo nach Galle. Ein Sicherheitsmann sitzt deshalb Tag und Nacht am Bahnübergang und passt auf, dass den Gästen nichts passiert. Mehr Infos: www.amal-villa.com Hier ein paar Bilder von beiden Häusern. Wenn …

„Madri Haveli“ in Udaipur

Unser schönstes Hotel in Indien war das „Madri Haveli“ in Udaipur. Die Stadt in Rajasthan gilt als „the most romantic city“ in Indien – das hat sich uns nicht wirklich erschlossen. Aber unser Hotel war auf jeden Fall romantisch, geschmackvoll und wunderschön. Das kleine Heritage-Hotel ist knapp 300 Jahre alt und liegt mitten im historischen Zentrum der Stadt, so dass wir alles zu Fuß erkunden konnten und mal nicht mit dem Tuk-Tuk fahren mussten. Zum Frühstücken gingen wir auf die kleine Dachterrasse des Hotels mit Blick auf die Gassen, den See und – hinter einem Tempel etwas versteckt – auch auf den Palast. Sollten wir nochmal nach Udaipur kommen, würden wir auf jeden Fall wieder in diesem Stadtpalast übernachten. Mehr Infos: www.madrihaveli.com Bitte einfach auf ein Bild in der Galerie klicken, dann wird es größer.

„Chonor House“ in Dharamsala

Eine sehr besondere Unterkunft ist das „Chonor House“ im nordindischen Dharamsala. Der Ort wird oft „Little Lhasa“ genannt, weil hier so viele Exil-Tibeter/innen leben. Und so ist hier auch das Norbulingka-Institut angesiedelt, das sich der Bewahrung der tibetischen Tradition und Kultur verschrieben hat, und zudem drei kleine Hotels in Dharamsala betreibt. Das „Chonor House“ liegt direkt gegenüber der Exil-Residenz des Dalai Lama und bietet – bei schönem Wetter – einen wunderbaren Blick in das Kangra-Tal. Die Zimmer sind sehr individuell und kunstvoll gestaltet und greifen in Wandgemälden, Teppichen und Kissen unterschiedliche tibetische Themen auf: Von Pflanzen und Tieren bis hin zu einzelnen Provinzen des Himalaya-Landes. Wir selbst waren gleich in drei Zimmern, denn es gab einen kleinen Buchungsfehler, und wir mussten zweimal umziehen. So konnten wir uns davon überzeugen, dass wirklich jedes Zimmer anders ist und seinen eigenen Charme hat. Das erste Zimmer – „birds of Tibet“ – hat uns trotzdem am besten gefallen, denn es hat einen großen Balkon mit Blick in den Garten. Hier ein paar Einblicke in die  Zimmer „birds of Tibet“ und „Amdo“. Bitte einfach auf ein Bild in …

„The Concierge“ in Durban

Ein echt cooles Quartier haben wir in Durban: Das „The Concierge“, ein kleines Boutique-Hotel mit nur acht Zimmern, die sehr schön und individuell eingerichtet sind. Natürliche Holzmöbel kombiniert mit stylishen Accessoires, einem schwarzen Bad und einer kleinen Terrasse mit Korbstuhl und Kissen. Besonders ist auch das kleine „Freedom-Café“, in dem wir unser leckeres Frühstück bekommen. Leider hat es nur bis nachmittags offen, es sei denn es findet eine besondere Feier in dieser location statt. Als wir ankommen ist hier zum Beispiel eine so genannte birth shower – ein Event, das ich so aus Deutschland nicht kenne: Eine hochschwangere Frau feiert mit all ihren Freundinnen das freudige Ereignis, das offenkundig bald bevorsteht. Die Deko ist sehr rosa, so dass es wohl ein Mädchen wird. Und alle Freundinnen haben große Tüten mit Geschenken für Mutter und Kind dabei… Was für ein netter Brauch! Mehr Infos: www.the-concierge.co.za Bitte einfach auf ein Bild in der Galerie klicken, dann wird es größer.

„Buccaneers“ in Chintsa

Wer hätte das gedacht? Wolfgang und ich übernachten im Backpackers (!) und fühlen uns richtig wohl. Bei mir ist es mehr als 20 Jahre her – bei Wolfgang noch etwas länger, dass wir in einer Unterkunft für Rucksackreisende übernachtet haben. Damals waren das einfachste Hostels mit einem großen Schlafraum für kleines Geld. Heute gibt es das zwar immer noch, aber wie uns der Besitzer von „Buccaneers“ sagt: „The kids today need comfort“. Und deshalb gibt es hier in Chintsa an der Wild Coast auch schöne Zweibettzimmer in kleinen Bungalows – und alle haben einen wunderbaren Blick auf den Indischen Ozean. Das bed and breakfast, in dem wir die Nacht vorher verbracht haben, hatte weder den Meer-Blick noch ein besonders schönes Zimmer und war teurer… Wir verbringen im „Buccaneers“ also gleich drei Nächte und genießen den Blick, das Zimmer, den Kontakt zu jungen Menschen, das vegetarische Dinner im View-of-Africa-Restaurant – und nutzen die adventure-Angebote. So traue ich mich zum zweiten Mal in meinem Leben, auf einem Pferd zu reiten. Trainerin Penny erklärt alles bestens und sowohl sie als …

„In Awestays“ in Kapstadt

Die Campstreet 34 in Kapstadt ist aktuell unser Zuhause auf Zeit. Über airbnb haben wir für vier Wochen ein kleines Studio angemietet und fühlen uns hier richtig wohl. Etwas ungewohnt ist es für uns natürlich schon noch, einen ganzen Monat zu zweit auf knapp 20 qm zu leben. Aber das Studio ist praktisch aufgeteilt, schön eingerichtet, hat jeden Morgen Sonne auf der kleinen Terrasse, einen Zugang zum großen Garten – und die Besitzer der gesamten location in Awe Stays, Doreen und Meyer (das ist hier ein Vorname), sind richtig nett und haben viele tolle Tipps für uns. Cooles Studio in Kapstadt Hinzu kommt die absolut perfekte Lage. Wir gehen aus der Tür heraus, einmal um die Ecke – und sind in einer der coolsten Straßen von ganz Kapstadt: In der Kloof Street, die in die Long Street übergeht – beide Straßen voll mit kleinen Cafés und netten Läden. Ein Volltreffer gleich zu Beginn, was sind wir doch für Glückspilze. Freundschaftswerbung Solltet Ihr mal nach Kapstadt kommen, können wir Euch das Studio oder eine der anderen Wohnungen von Doreen sehr empfehlen: https://www.airbnb.de/rooms/123012 …

Dachzelt vom Feinsten in Namibia

Quadratisch, praktisch, gut. Was in Deutschland eine Werbung für Schokolade ist, könnte in Namibia ein Slogan für das Dachzelt auf dem Toyota Hilux sein. Wer einmal den Aufbau-Trick raus hat, baut das Dachzelt tatsächlich in einer Viertelstunde auf. Und abends kann man dann schnell auf das Dach des Autos klettern, sich im Schlafsack einkuscheln und sehr gemütlich und naturnah schlafen. Die Campsites in Namibia sind übrigens    nicht zu vergleichen mit einem deutschen Campingplatz. Die Natur ist ohnehin viel weiter, doch auch die Stellplätze sind großzügig und sehr schön angelegt – mit eigener Dusche, eigenem Kochplatz und eigener Feuerstelle. Wir fühlen uns richtig wohl!

„Namtib Desert Lodge“ am Rand der Namib-Wüste

Sie liegt auf halbem Weg zwischen dem Fish River Canyon und dem Sossusvlei – und ist eine ganz besonders charmante Unterkunft: die „Namtib Desert Lodge“. Am Rand der Namibwüste haben Linn und Thorsten Theile eine echte Oase für Reisende geschaffen. Das Ehepaar betreibt eine 16.400 Hektar große Farm, die als Biosphärenreservat angelegt ist und einen tollen Einblick in Fauna und Flora bietet. Für Reisende gibt es kleine Bungalows, die sehr liebevoll gestaltet sind. Wir haben uns in den zwei Nächten, die wir hier verbracht haben, besonders wohl gefühlt. Wichtiger Pluspunkt der Lodge: Abends sitzen alle Gäste zusammen an einem großen Tisch beim leckeren Abendessen. Wenn man Glück hat  – und wir hatten es – sind die anderen Gäste interessant, und es ergeben sich intensive Gespräche. Wir haben zum Beispiel viel über die politischen Verhältnisse in Namibia gelernt. Mehr Infos: www.namtib.net Bitte einfach auf die Bilder klicken, dann werden sie größer.