aktuelle Reisenotizen, nach der Weltreise, Europa
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Die Wiederentdeckung

19 Monate auf Weltreise: Segeltörn rund um Lefkas

Endlich ist es so weit. Nach genau einem Jahr Pause sind wir wieder in der Welt unterwegs – dieses Mal sind es vier Wochen Griechenland – und machen eine Wiederentdeckung nach der anderen.

Die Wiederentdeckung der Heimat

Kaum zu glauben: Heute vor einem Jahr ging unsere Weltreise zu Ende – und nach 19 Monaten „on tour“ kamen wir mit der Queen Mary 2 im Hamburger Hafen an. Das Zurückkommen nach Deutschland und das „Wiederreinkommen“ fiel uns nicht leicht. Zwar haben wir uns mit Familie und Freunden getroffen und das Wiedersehen sehr genossen. Doch gleichzeitig haben wir auch festgestellt, dass manche Freundschaft unsere lange Abwesenheit nicht überdauert hat – und dass erstaunlich wenig Menschen etwas über unsere Reise und unsere Erfahrungen wissen wollten. Vielleicht ist es ja ein Nachteil, wenn man einen Blog betreibt…

Darüber hinaus haben wir es uns wohl auch selbst etwas schwer gemacht, weil wir in den ersten fünf Monaten nach unserer Heimkehr nicht in Nürnberg wohnten – unser Haus war noch vermietet – sondern an den Bodensee gingen und dort in Konstanz und später auch in Wangen im Allgäu „probewohnten“. Denn nach der Weltreise wollten wir zwar wieder in Deutschland leben, waren uns aber nicht ganz sicher, ob es wieder Nürnberg sein soll. Die Stadt gefällt uns immer noch – aber es kam und kommt uns komisch vor, nach der langen Reise an den gleichen Ort in das gleiche Haus und – für Elke – vielleicht auch noch in den gleichen Job zurückzukehren. Große Entscheidungen standen also an, und wir hatten so einige Diskussionen und manche schlaflose Nacht.

Klarheit brachte uns ein professioneller Coaching-Tag, den eine gute Freundin für uns machte:

Coaching nach 19 Monaten Weltreise: Wie geht es weiter?

Viele Optionen: Bei einem Coaching-Tag überlegten wir, was uns nach der Weltreise wichtig ist.

Systematisch arbeiteten wir unsere Ziele heraus und was wir dafür tun müssen. Am Abend war klar: Wir verkaufen unser Haus und suchen uns eine Wohnung, damit wir freier sind und weiterhin viel reisen können. Wir ziehen in Richtung Bodensee, weil wir in der Nähe eines Sees und der Berge leben wollen. Und Elke arbeitet freiberuflich, damit sie nicht durch einen festen Job an einen Ort gebunden ist. Danke Cornelia für die vielen Erkenntnisse an nur einem Tag! Wir haben sie alle in die Tat umgesetzt: Unser Haus haben wir an eine sehr nette junge Familie verkauft und sind Ende August aus der Torwartstraße ausgezogen. Danach haben wir zum Glück eine Wohnung in der Nähe von Ravensburg gefunden und gekauft und ziehen am 1. Dezember ein. Und bis dahin wohnen wir in Nürnberg bei unserer Freundin Monika und ihrem Sohn Anton – und fühlen uns mit den beiden so wohl, dass wir eigentlich gar nicht mehr alleine leben wollen. Danke Euch beiden! Ihr müsst uns ganz oft am Bodensee besuchen kommen.

„Der See“ ist übrigens Wolfgangs Heimat. Er ist in Ravensburg geboren – und wir ziehen nun ganz in die Nähe. Also: Die Wiederentdeckung der Heimat.

Die Wiederentdeckung Europas

Wir werden sehen, ob wir uns in Oberschwaben wohlfühlen. In fünf Wochen ziehen wir nach Berg bei Ravensburg in eine – im Vergleich zu unserem Haus – eher kleine Wohnung. Noch dazu in einem Neubau, obwohl wir immer eine Altbauwohnung gesucht haben. Aber wir probieren es aus. Die Wohnung hat eine sehr große Terrasse mit weitem Blick in die Landschaft, an manchen Tagen werden wir die Allgäuer Berge sehen. Was wollen wir mehr? Nun, wir hoffen, dass wir auch interessante Menschen kennenlernen, mit denen sich neue Freundschaften entwickeln. Und wir freuen uns, wenn uns alte Freundinnen und Freunde in unserem neuen Domizil besuchen kommen. Das ist eine Einladung!

Im Rohbau: Diese Wohnung in Berg bei Ravensburg wird unser neues Zuhause sein.

Im Rohbau: Diese Wohnung in Berg bei Ravensburg wird unser neues Zuhause sein.

Was hat das nun alles mit der Wiederentdeckung Europas zu tun? Wir ziehen ja nur von Nürnberg nach Berg, von Bayern nach Baden-Württemberg, von Franken nach Schwaben. Das stimmt. Aber wir ziehen eben auch in ein Vier-Länder-Eck mit Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Auch Italien ist nah. Und diese Nähe so ganz unterschiedlicher Kultur- und Landschaftsräume gepaart mit offenen Grenzen haben wir bei der Weltreise tatsächlich noch mehr zu schätzen gelernt als wir das ohnehin schon taten. Apropos offene Grenzen: Wer an Grenzen weltweit erlebt hat, wie übertrieben und aufwändig sich Nationalstaaten immer noch voneinander abschotten, obwohl dies in globalisierten Zeiten kaum noch Sinn macht, ja mitunter lächerlich wirkt, für den ist klar: Es lohnt sich, für ein freies, selbstbewusstes und offenes Europa zu streiten. Und dafür, Europa als vielgestaltigen Kulturraum zu erhalten, der sich seiner unterschiedlichen Wurzeln und gemeinsamen Werte bewusst ist. Ein Kulturraum, der historisch gesehen immer auch geprägt wurde durch Zu- und Auswanderung – und der sich schon deshalb nicht abschottet gegenüber den weltweiten Wanderungsbewegungen. Also: Die Wiederentdeckung Europas.

Die Wiederentdeckung des Reisens

Wie Ihr merkt, hatten wir nach der Weltreise ein Jahr voller großer Entscheidungen. Zeit fürs Reisen blieb da nicht – und erstaunlicherweise auch gar keine Muse, um unsere Weltreise noch einmal zu „verarbeiten“. Was wollten wir nicht alles tun – ein Buch schreiben, eine Diashow machen, Vorträge halten. Nichts davon haben wir bisher angefangen, schade eigentlich. Vielleicht wird es ja noch was, wenn wir wieder ein Zuhause haben und angekommen sind. Wir werden sehen.

Immerhin betreiben wir gerade schon aktiv die Wiederentdeckung des Reisens. Vier Wochen sind wir im Moment in Griechenland unterwegs, denn dieses Mal sollte es unbedingt ein Land in Europa sein – und ein gutes Segelrevier. Schließlich heißt unser Reiseblog weltreise-logbuch, weil wir ursprünglich mal von einem Langzeittörn träumten. Nach drei Jahren ohne Segeln starteten wir nun mit zwei Wochen im Ionischen Meer. Dazu gleich mehr. Jetzt verbringen wir eine Woche in einer sehr schönen Altstadtwohnung in Kerkyra auf Korfu, und danach schauen wir uns noch die Metropole Athen an.

19 Monate auf Weltreise: Blick über die Dächer von Kerkyra auf Korfu

Grandioser Ausblick: Dachlandschaft in der Altstadt von Kerkyra

Wir sind mit den gleichen Reisetaschen unterwegs wie bei der Weltreise – und so manche Erinnerung wird wach. Das ist gut so! Denn auch jetzt sind wir wieder völlig glücklich, wenn wir unterwegs sind. Und es geht schon vielversprechend los, denn am Frankfurter Flughafen treffen wir bei der Gepäckkontrolle völlig überraschend Silvia und Ruth, zwei Freundinnen aus Paderborn, die Elke vor zwei Jahren beim Kochkurs in Vietnam kennengelernt hat. Was für ein schöner Zufall!

Danach geht es für uns weiter nach Griechenland – und hier verbringen lustige Abende mit fremden Menschen, unterhalten uns lange mit einer Griechin, die im australischen Melbourne aufgewachsen ist, und treffen auf Ithaka eine junge französische Familie, die mit den Rädern unterwegs ist – und nichts weniger als eine Weltreise damit macht! Lena und Gilles sind mit ihren Kindern Maelle (14), Celia (12) und Maxime (8) vor fast vier Monaten in der Bretagne aufgebrochen und sind nun unterwegs nach Athen, von wo aus es nach Asien weitergehen soll. Die Schule hatte übrigens nichts dagegen, dass die Kinder ein Jahr lang von ihren Eltern unterrichtet werden: Eine echte Schule des Lebens! Wir sind begeistert und voller Respekt für dieses mutige Projekt. Hier ihre lesenswerte Website samt Blog www.year-round-the-world.com. Wir freuen uns riesig, dass sie unserer Einladung zum Frühstück an Bord folgten, natürlich mit leckeren frischen Croissants.

Zwei Weltreise-Teams treffen sich auf der Segelyacht in Griechenland

Sieben Weltreisende: Diese französische Familie radelt gerade um die Welt, wir machen die erste Reise nach der Weltreise…

Weltreise: Eine französische Familie ist mit dem Fahrrad unterwegs

year-round-the-world.com: Mit Familie und Fahrrad um die Welt.

Auch in Korfu-Stadt fühlen wir uns sofort in der Wohnung zuhause, gehen am Markt einkaufen, unterhalten uns mit den Nachbarn und, und, und. Anders ist allerdings, dass wir die vier Wochen gut geplant haben: schon Wochen vorher das Boot gechartert, die Wohnungen auf Korfu und in Athen gebucht. Das ist bei vier Wochen sicher gut – aber der große Charme unserer großen Reise war eben auch, dass wir fast alles ohne Plan gemacht haben und genau diese Offenheit uns dann die schönsten Momente beschert hat. Daran arbeiten wir noch – auch bei kurzen Reisen.

Die Wiederentdeckung des Segelns

Nun zum Segeln. Wolfgang hat – wie er gerne sagt – noch vor dem Führerschein das Bodenseeschifferpatent gemacht. Denn als Kind und Jugendlicher verbrachte er viele Ferien bei der Verwandtschaft in Ravensburg – und sein Onkel Heinrich besaß ein schnittiges Segelboot, einen so genannten Drachen, am Bodensee. Wolfgang durfte oft mit und entdeckte die Lust am Segeln – und „lockte“ viele Jahre später auch mich aufs Segelboot. Zu meinem großen Erstaunen bin ich absolut seefest und fühle mich auch bei starkem Wind richtig wohl an Bord. Wir verbrachten also etliche schöne Segelferien auf gecharterten Yachten. Meistens in der Türkei, manchmal in Griechenland, einmal in Kroatien und einmal auf Elba – am Anfang in der Flottille, danach allein mit Freunden oder Familie, und bisher nur einmal allein. Dieses Mal ist es wieder zu zweit, und damit das gut klappt, habe ich extra im Juli noch eine „Ladies Sailing Week“ beim Deutschen Hochseesportverband DHH am Chiemsee gemacht und endlich meinen Grundschein bekommen. Viel wichtiger ist jedoch, dass ich endlich den Wind besser verstehe, und so manche Aktion an Bord deutlich klarer für mich ist. Nichtsdestotrotz haben wir in der ersten Woche an Bord so manchen kleinen Fehler gemacht, lagen abends aber immer sicher im Hafen oder in einer kleinen Bucht im Ionischen Meer rund um die Inseln Lefkas, Meganisi, Kefalonia und Ithaka.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

So schön es in den zwei Wochen war, es ist uns doch auch klar geworden, dass wir keine Langzeitsegler sind und ein Törn mit eigenem Segelboot über den Atlantik nicht ansteht. Uns würde die Bewegung ebenso fehlen wie die Erkundung der kleinen und großen Orte an Land.

Glück hatten wir übrigens schon auch: Von einem Erdbeben mit erheblichen Schäden auf der südionischen Insel Zakynthos bekamen wir erstaunlicherweise gar nichts mit. Und just als wir das Boot sicher zurück in seinen Heimathafen gesteuert hatten, brachen hier und auf der gesamten Adria Herbststürme mit Orkanstärken los. Was sind wir froh, jetzt nicht mehr Wind und Wetter auf dem Meer ausgeliefert zu sein!

Die Wiederentdeckung Griechenlands

Auch bei diesem Törn gab es viele Hafenstädtchen – und die Geschichten dahinter – zu entdecken. Allen voran auf der Insel Ithaka, wo der berühmte Odysseus und seine Penelope gelebt haben sollen. Die Forscher sind sich noch uneins, ob das wirklich stimmen kann, aber irgendwo hier im Ionischen Meer nahm das Heldenepos seinen Lauf. Grund genug für uns, ein wenig einzutauchen in die griechische Mythologie. In Athen wird uns das sicher zu Gute kommen – und vorher bummeln wir durch die engen Gassen von Kerkyras Altstadt, trinken hier und da den griechischen Eiskaffee „Frappe“, essen ein paar leckere Kekse dazu – und gehen abends zu Wein, Salat, gebratenem Saganaki-Käse und Auberginen-Paste über. Das ist zwar recht viel Griechenland-Klischee auf einmal, die Wiederentdeckung Griechenlands funktioniert aber zumindest bei uns so…

19 Monate auf Weltreise: Gasse in Griechenland

blau-weiß: Selbst die kleinsten Gassen leuchten in den griechischen Nationalfarben.

19 Monate auf Weltreise: Fischer im Hafen von Kioni

Der Fischer und sein Boot: Sonniger Nachmittag im Hafen von Kioni.

19 Monate auf Weltreise: Hafen in Vathy

Hübsches Chaos: Fischerboote, Stühle, Netze und Leinen im Hafenstädtchen Vathy.

5 Kommentare

  1. Hans Ruckdeschel sagt

    Noch eine Anregung: ihr habt sicher die Erfahrung gemacht, dass es den meisten Menschen auf diesem Planeten nicht so gut geht wie euch, viele in extremer Armut leben. Diese Erfahrung könnte euch bescheidener und zufriedener machen. Dann käme es euch vermutlich nicht mehr ‚komisch‘ vor, in eure schöne Stadt und euer schönes Haus zurückzukehren, sondern ihr wärt dankbar dafür. Vielleicht habt ihr also aus euren Reiseerlebnissen die falschen Schlüsse gezogen?

  2. Hans Ruckdeschel sagt

    Eure undankbaren Freunde wollen sich nicht euren Weltreise-Schwärmereien hingeben? Ihr braucht einen professionellen Coaching-Tag, um herauszufinden, ob ihr von einem Haus in ein Luxus-Apartment am Bodensee zieht und ob Elke lieber freiberuflich als gar nicht arbeitet, um weiterhin ungehindert reisen zu können? Und ihr beschwert euch, dass euer neues Domizil nur ein kleiner Neubau ist, veröffentlicht aber ein Foto dazu, auf dem es als protzige Wohnung mit gigantischer Aussicht erkennbar ist? Wow, das sind echte Nöte. Sagt mal, seid ihr wirklich so abgehoben, dass ihr nicht merkt, wie das Lamentieren über eure Luxusprobleme auf Menschen wirken muss, die in einer kleinen Butze leben, von Montag bis Freitag arbeiten müssen und trotzdem nicht wissen, wie sie das Geld für die nächste Miete zusammenkratzen? Euer Blog – der gemessen an der Zahl der Kommentare wohl unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet – dient doch in erster Linie dazu, der Welt und euch selbst zu zeigen, wie toll ihr seid. Aber der Blog zeigt auch, dass ihr in einer Blase lebt und euch nur um euch selbst dreht. Könnte ein Grund dafür sein, dass sich einige Freunde verabschiedet haben. Ganz abgesehen davon frage ich mich, wie euer Lebensstil mit Umwelt- und Klimaschutz vereinbar ist. So, jetzt bin ich gespannt, ob ihr auch einen Kommentar veröffentlicht, der euch nicht in eurer Selbstwahrnehmung bestätigt. Würde mich überraschen.

    • Ein Kommentar, der nachdenklich macht. Erst einmal freuen wir uns ja über Ihre Resonanz auf unseren Blog, selbstverständlich auch dann, wenn Sie uns kritisch sehen. Doch leider sind Ihre Sprache und Ihr Stil erkennbar polemisch. So haben wir in unserem Beitrag nicht „lamentiert“, vielmehr schildern wir den Menschen, die uns seit nunmehr drei Jahren im Blog folgen, wie es uns derzeit geht und welche Pläne wir haben. Das mag manchen vielleicht zu privat sein. Das ist okay.

      Offenkundig fühlen Sie sich aber von uns provoziert. Warum? Ist unser Lebensstil wirklich so abgehoben, wie Sie meinen? Geht es nach Ihnen, leben wir ja in einer „Blase“. Das wirft man gerne Leuten vor, die angeblich keine Ahnung von den realen Verhältnissen der sogenannten „kleinen Leute“ haben. Während Sie selbst natürlich Bescheid wissen – weil Sie ja in keiner „Blase“ leben. Merken Sie’s selbst? Oder ist es unsere Bereitschaft, unsere gewohnte Umgebung zu verlassen, um woanders Neues auszuprobieren, die Sie ärgert? Sollten Ihrer Meinung nach denn alle irgendwie ähnlich leben, nicht aus der Reihe tanzen? Oder ärgert Sie das mit den offenen Grenzen? Wir wissen es nicht…

      Zutreffend ist, dass es uns gut geht – und damit vermutlich besser als vielen anderen. Das ist uns bewusst, und wir haben es in unseren Reiseberichten auch immer wieder thematisiert. Allerdings bezog sich das auf die Situation in Schwellen- und Entwicklungsländern, die wir besucht haben. Dort ist der Lebensalltag für breite Kreise der Bevölkerung oft extrem mühsam. Gemessen daran ist Deutschland ein reiches Land – auch wenn es längst nicht allen wirtschaftlich gut geht. Sie werden erstaunt sein, aber das wissen wir. Was uns nach unserer Rückkehr nach Deutschland aber als Erstes aufgefallen ist, ist die permanent schlechte Laune vieler Menschen hierzulande. Das macht sich unter anderem an der Sprache und am Umgangston fest, der oftmals ruppig ist. Meckern über andere und „die da oben“ (wer immer das sein soll) gehört dazu…

      Wo Sie übrigens recht haben: Jedes Reisen, zumal in ferne Länder, bedeutet tatsächlich, mit Umwelt- und Klimaschutz in Konflikt zu kommen – außer, man geht zu Fuß oder radelt. Das wollen wir deshalb auch künftig stärker bei unseren Planungen berücksichtigen. Einer der größten Klimakiller ist aber bekanntermaßen, dass Menschen Tiere essen, die in industrieller Massentierhaltung zur Schlachtung aufgezogen wurden. Das tun wir beide schon seit Jahrzehnten nicht – und kamen damit auch prima in der ganzen Welt klar.

  3. Balban sagt

    Danke für diesen schönen Beitrag. Immer wieder beeindruckend,.Alles gute weiterhin. Grüße aus Nürnberg.

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