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Ein ganzes halbes Jahr auf Reisen

Auf den Tag genau sind wir heute ein ganzes halbes Jahr auf Reisen. Zeit für eine kleine Bilanz – und deshalb antworten wir hier auf drei Fragen, die die Süddeutsche Zeitung in einer online-Serie an Weltreisende stellt. Leider hat uns die SZ noch nicht entdeckt, aber das kann ja vielleicht noch kommen…

Und jetzt geht´s los mit dem fingierten Interview:

Wo stecken Sie gerade?

In einem kleinen Touristen-Taxi in Nepal. Der Fahrer bringt uns von Pokhara – wo wir ein fünftägiges Trekking in der Annapurna-Region gemacht haben und wo auch das Bild entstanden ist – zurück nach Kathmandu. Die Fahrt dauert zwischen sechs und acht Stunden und ist in der glühenden Hitze durchaus anstrengend. Mit dem Flieger könnten wir die gleiche Strecke in einer halben Stunde zurücklegen. Aber wir wollen die Landschaft nicht nur von oben sehen, sondern einen Eindruck von Land und Leuten auch außerhalb der Touristenzentren bekommen.

Wie ist die Lage?

Wunderbar. Wir haben schon viel erlebt – und bis auf ein paar Kleinigkeiten war alles sehr sehr positiv. Wir haben nette Menschen kennengelernt, tolle Städte und wunderbare Natur gesehen, uns in vielen Guesthouses, Hotels und Wohnungen wohlgefühlt, interessante Gespräche geführt und viel Abstand zum Alltag zuhause bekommen ohne den Kontakt zu Familie und Freunden zu verlieren. Was wir noch nicht geschafft haben, aber unbedingt noch tun wollen, ist: In einem Projekt mitarbeiten und uns sinnvoll einbringen.

Warum machen Sie das?

Weil wir Lust auf Neues haben, uns die Welt selbst anschauen wollen – statt sie lediglich durch die mediale Brille zu sehen – und damit unsere Horizonte erweitern wollen. Und bisher ging das auch ganz gut, wie ein Blick auf unsere Reiseroute und unsere Erfahrungen zeigt.

Hier geht es zu den  Original-Interviews der SZ-online-Serie: http://www.sueddeutsche.de/reise/weltreisende-ich-bin-so-frei-1.2463590-4

 

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