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„KönigsSchlaf“ in Konstanz

Mitten in der Konstanzer Altstadt haben wir in den letzten zwei Wochen königlich geschlafen. Kein Wunder, heißt unser Vermieter doch König und seine sieben wunderschönen Ferienwohnungen „KönigsSchlaf“. Wir haben das Apartment mit der Nummer 7 im Dachgeschoss gemietet und fühlen uns hier pudelwohl. Die Räume sind lichtdurchflutet und sehr geschmackvoll eingerichtet. Schöner Esstisch Besonders angetan sind wir vom Eichenparkett in der ganzen Wohnung und dem antiken Teakholztisch in der Küche, an dem wir essen, Zeitung lesen und hin und wieder bloggen. Ein wunderbarer Kontrast zum braunen Parkett sind die weißen Stühle und die weiße Küche. Hier war jemand mit ganz viel gutem Geschmack am Werk. Küche und Wohnzimmer:  Süßes Schlafzimmer Auch das Schlafzimmer ist klein, aber süß und gemütlich. Und für zwei sportliche Gäste gäbe es auch noch Zusatzbetten in der Dachspitze. Schlafzimmer, Galerie und Außenansicht: Hervorragende Lage Unschlagbar ist auch die Lage des Hauses. Wir gehen aus der Haustür heraus und sind in fünf Minuten am Bodensee, am Bahnhof, an der Bushaltestelle, auf dem Markt, in unserem Lieblingscafe oder im Bioladen um die Ecke. Na, habt Ihr Lust bekommen, selbst mal nach …

Alte Heimat und neues Fernweh

Elf Monate waren wir in der Welt unterwegs: Von Nürnberg ging es zuerst nach Namibia, Südafrika, Botswana und Simbabwe. Danach bereisten wir Madagaskar, Mauritius, Indien, Sri Lanka, Nepal, Vietnam, Laos, die Philippinen, Bali und Australien. Jede Menge haben wir dabei erlebt und in diesem Blog darüber berichtet. Danke an alle, die unsere Beiträge gelesen und kommentiert haben, so dass unser Kontakt in die Heimat nie abgerissen ist. Dass wir Familie und Freunde endlich mal wieder live sehen wollten, war dann aber doch der Grund, einen sechswöchigen Weltreise-Stopp in der Heimat einzulegen. Am 21. Februar flogen wir also von Sydney über Abu Dhabi zurück nach Frankfurt. Die reine Flugzeit betrug schon 21 Stunden, plus Umstiegszeit, plus Zeitverschiebung, plus Zugfahrt – wir waren also ganz schön geschlaucht als wir in Nürnberg ankamen. Zum Glück holte uns am Bahnhof unsere Freundin ab, die uns für die nächsten drei Wochen ihr Haus zur Verfügung stellte. DANKE, Moni!!! Sie selbst ging am nächsten Tag auf Mutter-Kind-Kur, und wir hüteten ihr Zuhause. Was haben wir doch für ein Glück. Vor dem Flug und nach dem …