Alle Artikel mit dem Schlagwort: Nepal

Der Wiederaufbau kommt gut voran

Nur rund 50 Sekunden dauerten die beiden verheerenden Erdbeben in Nepal am 25. April und am 12. Mai 2015. Mehr als 8.500 Menschen verloren dabei ihr Leben, über 600.000 Häuser brachen zusammen und auch viele Kulturdenkmäler wurden zerstört. Genau eineinhalb Jahre nach der Naturkatastrophe waren wir in Nepal – und auf Wunsch von Werner Gabriel aus Fürth berichten wir, wie der Wiederaufbau in Kathmandu vorankommt. Den Artikel findet Ihr auf der online-Reise-Seite der Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung. Einige Bilder zum Wiederaufbau von Kulturdenkmälern in Kathmandu gibt es hier schon. Die ersten drei Fotos sind von der Boudanath-Tempelanlage, die anderen vom Durbar-Square.

Ein ganzes halbes Jahr auf Reisen

Auf den Tag genau sind wir heute ein ganzes halbes Jahr auf Reisen. Zeit für eine kleine Bilanz – und deshalb antworten wir hier auf drei Fragen, die die Süddeutsche Zeitung in einer online-Serie an Weltreisende stellt. Leider hat uns die SZ noch nicht entdeckt, aber das kann ja vielleicht noch kommen… Und jetzt geht´s los mit dem fingierten Interview: Wo stecken Sie gerade? In einem kleinen Touristen-Taxi in Nepal. Der Fahrer bringt uns von Pokhara – wo wir ein fünftägiges Trekking in der Annapurna-Region gemacht haben und wo auch das Bild entstanden ist – zurück nach Kathmandu. Die Fahrt dauert zwischen sechs und acht Stunden und ist in der glühenden Hitze durchaus anstrengend. Mit dem Flieger könnten wir die gleiche Strecke in einer halben Stunde zurücklegen. Aber wir wollen die Landschaft nicht nur von oben sehen, sondern einen Eindruck von Land und Leuten auch außerhalb der Touristenzentren bekommen. Wie ist die Lage? Wunderbar. Wir haben schon viel erlebt – und bis auf ein paar Kleinigkeiten war alles sehr sehr positiv. Wir haben nette Menschen …

Die Besteigung des Poon Hill

Schon bei unserer Ankunft am Flughafen in Kathmandu deutete es sich an. Als wir zur Begrüßung das Schild „Matterhorn Treks & Expedition Ltd.“ mit unseren Namen darauf sahen, ahnten wir: Das geplante Bergwandern im Himalaya wird kein Spaziergang. Das hat einen Hauch von Expedition und wird eine echte Herausforderung für alle Beteiligten. Wie es dann tatsächlich wurde, lest Ihr hier selbst. Danksagung Ang Kami, dem Ideengeber für unsere wagemutige Himalaya-Tour, sei Dank. Als überaus erfahrenem Sherpa und Chef von „Matterhorn Treks & Epeditions Ltd.“ hatten wir uns seinen Planungen anvertraut. Hatte er noch damit gerechnet, dass wir als Flachländer lediglich von Bergdorf zu Bergdorf wandern wollten bzw. konnten, wurde daraus eine waghalsige Bergbesteigung. Dies verdankt sich der hochmotivierten Mann- bzw. Frauschaft. Ihrem Wagemut und ihrer Zähigkeit ist deshalb der Expeditionsbericht gewidmet. Die Mann- bzw. Frauschaft Prakasch, engagiert als ortskundiger Guide mit Österreich-Erfahrung, deshalb auch einer Sprache mächtig, die für uns einen Mischmasch aus Özi-Sprech und Englisch darstellte. Elke, deren Stärke zweifelsohne in ihrer Redegewandtheit, gepaart mit Eigensinn und großer Willenskraft liegt und die immerhin schon …

Nahaufnahme: Besondere Menschen im Kathmandu-Tal

Freundlich sind sie alle, und viele haben richtige Charakterköpfe: Die Menschen im Kathmandu-Tal, denen wir gestern und heute begegnet sind. Hier eine kleine Auswahl unserer besten Bilder – von der Frau mit dem Wollknäuel bis zum heiligen Mann, dem Sadhu. Bitte einfach auf die Fotos klicken, dann werden sie größer.  

Welchen Wunsch kann ich in Kathmandu erfüllen?

Wie Ihr sicher schon gelesen habt, sind wir seit vorgestern in Nepal. Morgen brechen wir zu einer leichten Trekking-Tour in der Nähe von Pokhara auf. Und danach sind wir noch einmal für ein paar Tage in Kathmandu. Dort kann ich dann bei der besonderen Aktion wieder einen Wunsch für Euch erfüllen oder über ein bestimmtes Thema berichten. Die Göttin mit den vielen Armen, die Ihr auf dem Bild seht, hilft mir sicher dabei… Also: Habt Ihr einen Wunsch? Dann schickt ihn bitte per E-Mail bis Sonntag, 2. Oktober, direkt an magazinaktion@pressenetz.de Das Ergebnis erscheint dann hier und auf „Gute REISE“, den online-Reiseseiten der Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung.

Namasté – Willkommen in Nepal

Die erste Überraschung gibt’s schon am Flughafen: Statt des befürchteten Schlangestehens vor den Schaltern der Immigrationsbehörden wegen Passkontrolle und „Visum on arrival“ erwarten uns dort freundliche, hilfsbereite Beamte und ein zügiges Verfahren. Dieser gute Eindruck bestätigt sich auch am folgenden Tag: Überall begegnen uns die Menschen offen und freundlich, die Grundstimmung wirkt – trotz der üblichen Hektik einer Millionenstadt –  gelassen, ja heiter. Die zweite Überraschung erwartet uns dann bei unserer Stadtführung: Anders als vermutet, sehen wir zunächst kaum größere Schäden an den Gebäuden. Schließlich wurde Nepal ja im April 2015 durch mehrere, schwere Erdbeben erschüttert. Die bedrückenden Bilder von den schrecklichen Folgen für Mensch, Kultur und Natur gingen danach um die Welt. Da ich 2006 schon einmal in Nepal war, war ich natürlich besonders gespannt, wie sich Kathmandu seitdem verändert hat. Ang Kami – vom Sherpa zum Manager Damals habe ich auch Ang Kami kennengelernt, der als Sherpa schon mehrere 8.000er bestiegen hat, mittlerweile aber sehr erfolgreich eine Trekking-Agentur in Kathmandu betreibt. Da unser Kontakt seitdem nicht mehr abgerissen ist, wird seine Matterhorn-Treks & Expeditions …