gesucht & gefunden:
IN FREMDEN BETTEN SCHLAFEN

„Nett harmlos“ ist schon immer eine ganz besondere Kategorie für uns. Egal ob es um ein Lokal oder um ein Hotel geht – wir mögen es einfach, aber trotzdem charmant – und es soll im wahrsten Sinne des Wortes nicht „die Welt kosten“. Elke verwendet deshalb schon immer sehr viel Zeit darauf, nach passenden Unterkünften zu suchen.

Und ein paar besonders „nett & harmlose“ Arten zu übernachten, stellen wir Euch in diesem Reiseblog vor. Von A wie Apartment bis Z wie Zelt. Von Konstanz in Deutschland bis nach Sydney in Australien.

  • „Keramidia House“ in Kérkira - Eine sehr entspannte leichte Woche haben wir gerade in Kérkira, der „Metropole“ Korfus, verbracht. Mitten in der Altstadt liegt die schöne große Wohnung, die wir über airbnb gemietet haben.  Nach zwei Wochen Boot – wo es durchaus eng und nicht immer komfortabel ist – haben wir uns auf Korfu eine sehr schicke und große Wohnung gegönnt. Bei airbnb wird sie als „Architect Old Town Flat with Sea View“ angepriesen, und erfreulicherweise stimmt das zu 100 Prozent. Mal wieder alles richtig gemacht… Traumhafter Blick Ohne den Taxifahrer, der uns am Ende zu Fuß durch die engen Gassen führte, hätten wir wohl ziemlich lange nach der Wohnung gesucht. Denn die Altstadt von Kérkira gleicht beim ersten Besuch einem Labyrinth – allerdings einem sehr schönen. Mitten drin und doch ganz ruhig liegt das Keramidia-Haus, eine Wohnung im vierten Stock eines alten Hauses, die von einem Briten sehr liebevoll und stilsicher umgebaut worden ist. Lichtdurchflutet sind der große Wohn-Ess-Raum und die beiden Schlafzimmer, und beim Blick aus dem Fenster sehen wir – ganz nah – das Dächermeer der Altstadt vor uns und – in …
  • Ein Zimmer in Harlem - Mitten im quirligen und multikulturellen Harlem lag unsere Unterkunft in New York. Ein sehr schönes Zimmer in einer gemütlichen Wohnung – bei einer deutschen Gastgeberin. Monika stammt ursprünglich aus dem Ruhrgebiet, aber vor ein paar Jahren kam sie nach New York, verliebte sich in die Stadt und ist geblieben. Ihr schöne Zwei-Zimmer-Wohnung teilt sie sich seitdem gerne mit Gästen aus aller Welt. Um ehrlich zu sein hatten wir vorher ein wenig Bedenken, wie das so sein wird. Sonst hatten wir ja immer Apartments gebucht, die wir für uns allein hatten. Und nun zurück in WG-Zeiten? Ja, ein bisschen war es schon so. Aber so wie in den allerbesten WG-Zeiten. Monika machte morgens ein leckeres kleines Frühstück für uns. Wir kochten dafür abends mal in der gut ausgestatteten Küche für uns Drei und saßen dann noch lange bei einem Glas Wein zusammen und unterhielten uns über „Gott und die Welt“ und gute Bücher. Mit der U-Bahn in die Stadt Die Wohnung liegt direkt am Riverside Drive in der Nähe von Hudson River und Riverbank State Park. Und …
  • „Titicaca Lodge Peru“ auf den Islas Flotantes - Eigentlich wollte ich gar nicht mehr hier hin: An den Titicaca-See, der auf 3.812 Metern liegt und der höchste schiffbare See der Welt ist. Warum? Nun, wir sind schon seit fast vier Wochen im Andenhochland unterwegs, haben uns von 2.400 Metern in San Pedro de Atacama auf 3.400 Meter in Cusco hoch gearbeitet – und natürlich ist es hier nachts empfindlich kalt. Am Titicacasee fällt das Thermometer schnell mal auf Minus 15 Grad. Das macht mich langsam aber sicher ein wenig höhenmüde. Doch Wolfgang hat mich überzeugt, und ich habe im Ausgleich die „Titicaca Lodge Peru“ gebucht, eine ganz besondere Unterkunft auf den Uros-Inseln, die für Weltreisende eigentlich etwas zu teuer ist… Morgens um sechs kommt unser Nachtbus aus Cusco in Puno am Titicacasee an. Wir haben acht Stunden Fahrt hinter uns, konnten im Bus sogar ganz gut schlafen  – und sind nun ein wenig gespannt, wie es weitergeht. Kommt uns Julio, der Besitzer der „Titicaca Lodge Peru“ wirklich morgens um halb sieben abholen? Schließlich muss er von einer der Islas Flotantes, auf denen das Volk der Uros noch heute lebt, erst einmal …
  • „Lodge Altitud“ in San Pedro de Atacama - Perfekt in die Landschaft eingepasst ist die „Lodge Altitud“ in San Pedro de Atacama. Sie liegt ein bisschen außerhalb und ist dadurch angenehm entfernt vom Trubel der Traveller-Szene in der Oasenstadt. Statt Lärm und Gewusel hatten wir hier einen grandiosen Blick auf die Anden und Vulkane und auf den Sternenhimmel. Für Astronomiefans gibt es sogar ein eigenes Observatorium. Tradition und Kunst Die Lodge ist landestypisch aus den traditionellen Adobe-Lehmziegeln erbaut und sehr geschmackvoll eingerichtet. In unserem Zimmer hing zum Beispiel ein großes Bild in Erdtönen, das uns sehr gefallen hat und dem Zimmer noch einmal eine besondere Note verleiht. Außerdem gibt es eine Heizung, was in einer Unterkunft in San Pedro de Atacama ziemlich ungewöhnlich ist. Da wir im chilenischen Herbst hier waren und die Temperatur nachts durchaus mal auf Null Grad gesunken ist, haben wir abends sehr gern die kleine Heizung genutzt… Engagierter Besitzer Der Besitzer Alvaro ist extrem nett und hilfsbereit und hat uns öfter mal mit dem Auto in die kleine Oasenstadt mitgenommen. Ansonsten ist es ein Fußweg von rund 15 Minuten über eine staubige Piste und durch einen Bach. Outdoor-Schuhe und …
  • „Puerta Escondida“ in Valparaiso - Sehr wohlgefühlt haben wir uns im „Puerta Escondida“ in Valparaiso. Das kleine Bed and Breakfast ist gemütlich und geschmackvoll eingerichtet und liegt mitten in Cerro Alegre, unserem Lieblings-Stadtteil von Valparaiso. Holz und Farbe sorgen für Gemütlichkeit Dunkle Holzböden und schöne Möbel im Zimmer, farbige Wände und kunstvolle Drucke im Flur, verspielte Tapeten und kleine Tische im Frühstücksraum, ein Korbsessel und Büchertauschregal im Leseraum: Das alles macht die kleine Pension zu einem wirklichen Wohlfühlort. Hinzu kommen die funktionierende Heizung im Zimmer, das Badezimmer mit heißem Wasser, ein gutes Frühstück und eine aufmerksame junge Crew. Beliebte Ecke von Valparaiso Gleich um die Ecke des „Puerta Escondida“ gibt es schöne Cafés, gute Restaurants, kleine Läden, bunte Streetart und alte Standseilbahnen, mit denen wir in die Unterstadt gefahren sind. Von hier aus lässt sich die Stadt also bestens erkunden – und Valparaiso ist auf jeden Fall eine Reise wert.
  • „Apassionata-Tango“ in Buenos Aires - Argentinischen Tango und deutschen Service – beides zusammen findet man im Hotel „Apassionata-Tango“ in der Calle Pasco 272 in Buenos Aires. Wir haben dort zwar nicht selbst übernachtet, aber für die Wunschaktion der Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung habe ich mir das Hotel angeschaut. Ein Leser-Paar hatte sich einen Tipp für ein nettes kleines, deutschsprachiges Hotel in der Nähe von traditionellen Tangobars gewünscht. Mehr erfahrt Ihr auf der online-Reise-Seite der Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung.
  • „KönigsSchlaf“ in Konstanz - Mitten in der Konstanzer Altstadt haben wir in den letzten zwei Wochen königlich geschlafen. Kein Wunder, heißt unser Vermieter doch König und seine sieben wunderschönen Ferienwohnungen „KönigsSchlaf“. Wir haben das Apartment mit der Nummer 7 im Dachgeschoss gemietet und fühlen uns hier pudelwohl. Die Räume sind lichtdurchflutet und sehr geschmackvoll eingerichtet. Schöner Esstisch Besonders angetan sind wir vom Eichenparkett in der ganzen Wohnung und dem antiken Teakholztisch in der Küche, an dem wir essen, Zeitung lesen und hin und wieder bloggen. Ein wunderbarer Kontrast zum braunen Parkett sind die weißen Stühle und die weiße Küche. Hier war jemand mit ganz viel gutem Geschmack am Werk. Küche und Wohnzimmer:  Süßes Schlafzimmer Auch das Schlafzimmer ist klein, aber süß und gemütlich. Und für zwei sportliche Gäste gäbe es auch noch Zusatzbetten in der Dachspitze. Schlafzimmer, Galerie und Außenansicht: Hervorragende Lage Unschlagbar ist auch die Lage des Hauses. Wir gehen aus der Haustür heraus und sind in fünf Minuten am Bodensee, am Bahnhof, an der Bushaltestelle, auf dem Markt, in unserem Lieblingscafe oder im Bioladen um die Ecke. Na, habt Ihr Lust bekommen, selbst mal nach …
  • „Brickfield Hill“ in Sydney - In Sydney ein Hotel zu finden, ist gar nicht so leicht. Zumindest, wenn man nicht unbedingt 300 Euro aufwärts für ein Doppelzimmer ohne Frühstück ausgeben mag. Ich suchte also wirklich lange im Internet und wurde mal außerhalb von booking und airbnb fündig. Die kleine Pension „Brickfield Hill“ hat eine eigene Website und bietet vier Zimmer für Gäste an.  Unsere letzten vier Nächte in Australien verbrachten wir also im „Brickfield Hill“ in Sydney, einem viktorianischen Haus aus den 1880er (!) Jahren. Es wurde behutsam, liebevoll und originalgetreu renoviert und wirkt auf eine sehr charmante Art altertümlich. Dicke Perserteppiche und  viktorianische Möbel sorgen für authentisches Flair. Ein Raum in zartem Lila Wir wohnten im „Lavender Room“ im vierten Stock, der – wie der Name schon sagt –  in einem zarten Lila gestrichen ist, und neben einem viktorianischen Bett auch mit einer Original Chaise Longue aus dieser Zeit ausgestattet ist. Zudem ist das Zimmer das sonnigste im Haus. Ebenfalls originalgetreu ist allerdings auch, dass der Raum kein eigenes Badezimmer hat, sondern die Gäste aus drei Zimmern sich ein Etagenbad teilen. Da es immer schön sauber war, hat uns das nichts ausgemacht. Wir …
  • „sunny 2 storey warehouse“ in Melbourne - In Melbourne passt alles: die Stadt, unser Stadtteil und unsere Wohnung. Wieder einmal sind wir bei airbnb fündig geworden und haben für einen ganzen Monat unser Zuhause auf Zeit gemietet. In der Dukestreet 1 im lebendigen Stadtteil St. Kilda liegt das kleine Appartement, das in der Anzeige als „sunny 2 storey warehouse conversion“ bezeichnet wird. Das heißt, die kleine Wohnung geht über zwei Stockwerke: Auf der einen Ebene ist der Wohn-Ess-Koch-Badezimmer-Bereich mit einer Küchenzeile, einem Tisch mit drei Stühlen, einem Sofa, einem klitzekleinen Bad und einem ebenso kleinen Balkon. Und ein Stockwerk tiefer liegt – durch eine schwarze Wendeltreppe zugänglich –  das Schlafzimmer. Auch das ist gerade einmal so groß, dass ein Bett und ein Schrank genau hineinpassen. Aber was brauchen wir mehr? Wir fühlen uns hier sehr wohl! Nette Cafés gleich um die Ecke In unserer Straße und unserem Viertel gibt es viele nette kleine Cafés, zwei gute Supermärkte zum Einkaufen – denn hier kochen wir endlich wieder selbst – eine moderne Bücherei und gleich zwei Straßenbahnhaltestellen. Mit der Tram sind wir in einer halben Stunde in der Innenstadt von Melbourne. Und in nur fünf Minuten sind wir mit der Straßenbahn am …
  • „Fresh Greenbelt Loft“ in Manila - Sehr schön eingerichtet und eine Oase der Ruhe – das war das „Fresh Greenbelt Loft“ in Manila für uns. Die kleine schicke Wohnung mitten in Makati, dem Business-Distrikt von Manila, haben wir bei airbnb gefunden und für eine Woche gemietet. Besonders gefallen hat uns, dass die Wohnung über zwei Stockwerke geht. Unten eine sehr gut eingerichtete Küche, eine kleine Schreibecke und ein hübsches Sofa, oben ein bequemes Bett und ein großer Schrank. Toller Blick und super Lage Im 12. Stockwerk eines Hochhauses liegt das Loft und bietet einen tollen Blick über die geschäftige Metropole – und auf den Park gegenüber. Grün direkt vor der Haustür ist in einer solchen Stadt nicht selbstverständlich, hat uns aber natürlich besonders gut gefallen. Außerdem ist die Wohnung direkt um die Ecke von unseren Freunden Lilli und Matthias mit dem kleinen Leo. Wir konnten uns gegenseitig also leicht besuchen oder uns in einem der vielen netten Cafes gleich um die Ecke treffen. Auch die schön angelegten Green-Belt-Shopping-Malls und das Ayala-Kunstmuseum sind in direkter Nachbarschaft und einen Besuch wert. Freundschaftswerbung Solltet Ihr mal nach Manila bzw. Makati kommen, können …
  • „Amal Villa“ und „Amal Beach Hotel“ in Bentota - Es ist Nebensaison. Absolute Nebensaison. Und das führt dazu, dass wir quasi gleich zwei sehr schöne Hotelanlagen in Bentota ganz für uns allein haben… Eigentlich wäre uns ja ein wenig Kontakt zu anderen Reisenden ganz angenehm, aber das soll wohl nicht sein – und so nutzen wir einfach jeden Tag sehr ausführlich und ungestört den schönen Pool in der Amal Villa und das gute Essen im Amal Beach Hotel. Die Amal Villa ist ein sehr schönes Boutique-Hotel mit sechs Zimmern, einem wunderschönen Pool und einem kleinen aber feinen Ayurveda-Zentrum. Nach fünf Monaten Weltreise habe ich mir da glatt mal eine dreitägige Anwendung gegönnt und sie sehr genossen. Das Amal Beach Hotel, das Ihr in booking.com finden könnt, liegt auf der anderen Straßenseite und hat den Zugang zum Meer. Witzigerweise liegt zwischen dem sehr guten Restaurant im Garten und dem Strand die schöne Bahnstrecke von Colombo nach Galle. Ein Sicherheitsmann sitzt deshalb Tag und Nacht am Bahnübergang und passt auf, dass den Gästen nichts passiert. Mehr Infos: www.amal-villa.com Hier ein paar Bilder von beiden Häusern. Wenn …
  • „Madri Haveli“ in Udaipur - Unser schönstes Hotel in Indien war das „Madri Haveli“ in Udaipur. Die Stadt in Rajasthan gilt als „the most romantic city“ in Indien – das hat sich uns nicht wirklich erschlossen. Aber unser Hotel war auf jeden Fall romantisch, geschmackvoll und wunderschön. Das kleine Heritage-Hotel ist knapp 300 Jahre alt und liegt mitten im historischen Zentrum der Stadt, so dass wir alles zu Fuß erkunden konnten und mal nicht mit dem Tuk-Tuk fahren mussten. Zum Frühstücken gingen wir auf die kleine Dachterrasse des Hotels mit Blick auf die Gassen, den See und – hinter einem Tempel etwas versteckt – auch auf den Palast. Sollten wir nochmal nach Udaipur kommen, würden wir auf jeden Fall wieder in diesem Stadtpalast übernachten. Mehr Infos: www.madrihaveli.com Bitte einfach auf ein Bild in der Galerie klicken, dann wird es größer.
  • „Chonor House“ in Dharamsala - Eine sehr besondere Unterkunft ist das „Chonor House“ im nordindischen Dharamsala. Der Ort wird oft „Little Lhasa“ genannt, weil hier so viele Exil-Tibeter/innen leben. Und so ist hier auch das Norbulingka-Institut angesiedelt, das sich der Bewahrung der tibetischen Tradition und Kultur verschrieben hat, und zudem drei kleine Hotels in Dharamsala betreibt. Das „Chonor House“ liegt direkt gegenüber der Exil-Residenz des Dalai Lama und bietet – bei schönem Wetter – einen wunderbaren Blick in das Kangra-Tal. Die Zimmer sind sehr individuell und kunstvoll gestaltet und greifen in Wandgemälden, Teppichen und Kissen unterschiedliche tibetische Themen auf: Von Pflanzen und Tieren bis hin zu einzelnen Provinzen des Himalaya-Landes. Wir selbst waren gleich in drei Zimmern, denn es gab einen kleinen Buchungsfehler, und wir mussten zweimal umziehen. So konnten wir uns davon überzeugen, dass wirklich jedes Zimmer anders ist und seinen eigenen Charme hat. Das erste Zimmer – „birds of Tibet“ – hat uns trotzdem am besten gefallen, denn es hat einen großen Balkon mit Blick in den Garten. Hier ein paar Einblicke in die  Zimmer „birds of Tibet“ und „Amdo“. Bitte einfach auf ein Bild in …
  • „The Concierge“ in Durban - Ein echt cooles Quartier haben wir in Durban: Das „The Concierge“, ein kleines Boutique-Hotel mit nur acht Zimmern, die sehr schön und individuell eingerichtet sind. Natürliche Holzmöbel kombiniert mit stylishen Accessoires, einem schwarzen Bad und einer kleinen Terrasse mit Korbstuhl und Kissen. Besonders ist auch das kleine „Freedom-Café“, in dem wir unser leckeres Frühstück bekommen. Leider hat es nur bis nachmittags offen, es sei denn es findet eine besondere Feier in dieser location statt. Als wir ankommen ist hier zum Beispiel eine so genannte birth shower – ein Event, das ich so aus Deutschland nicht kenne: Eine hochschwangere Frau feiert mit all ihren Freundinnen das freudige Ereignis, das offenkundig bald bevorsteht. Die Deko ist sehr rosa, so dass es wohl ein Mädchen wird. Und alle Freundinnen haben große Tüten mit Geschenken für Mutter und Kind dabei… Was für ein netter Brauch! Mehr Infos: www.the-concierge.co.za Bitte einfach auf ein Bild in der Galerie klicken, dann wird es größer.
  • „Buccaneers“ in Chintsa - Wer hätte das gedacht? Wolfgang und ich übernachten im Backpackers (!) und fühlen uns richtig wohl. Bei mir ist es mehr als 20 Jahre her – bei Wolfgang noch etwas länger, dass wir in einer Unterkunft für Rucksackreisende übernachtet haben. Damals waren das einfachste Hostels mit einem großen Schlafraum für kleines Geld. Heute gibt es das zwar immer noch, aber wie uns der Besitzer von „Buccaneers“ sagt: „The kids today need comfort“. Und deshalb gibt es hier in Chintsa an der Wild Coast auch schöne Zweibettzimmer in kleinen Bungalows – und alle haben einen wunderbaren Blick auf den Indischen Ozean. Das bed and breakfast, in dem wir die Nacht vorher verbracht haben, hatte weder den Meer-Blick noch ein besonders schönes Zimmer und war teurer… Wir verbringen im „Buccaneers“ also gleich drei Nächte und genießen den Blick, das Zimmer, den Kontakt zu jungen Menschen, das vegetarische Dinner im View-of-Africa-Restaurant – und nutzen die adventure-Angebote. So traue ich mich zum zweiten Mal in meinem Leben, auf einem Pferd zu reiten. Trainerin Penny erklärt alles bestens und sowohl sie als …
  • „In Awestays“ in Kapstadt - Die Campstreet 34 in Kapstadt ist aktuell unser Zuhause auf Zeit. Über airbnb haben wir für vier Wochen ein kleines Studio angemietet und fühlen uns hier richtig wohl. Etwas ungewohnt ist es für uns natürlich schon noch, einen ganzen Monat zu zweit auf knapp 20 qm zu leben. Aber das Studio ist praktisch aufgeteilt, schön eingerichtet, hat jeden Morgen Sonne auf der kleinen Terrasse, einen Zugang zum großen Garten – und die Besitzer der gesamten location in Awe Stays, Doreen und Meyer (das ist hier ein Vorname), sind richtig nett und haben viele tolle Tipps für uns. Cooles Studio in Kapstadt Hinzu kommt die absolut perfekte Lage. Wir gehen aus der Tür heraus, einmal um die Ecke – und sind in einer der coolsten Straßen von ganz Kapstadt: In der Kloof Street, die in die Long Street übergeht – beide Straßen voll mit kleinen Cafés und netten Läden. Ein Volltreffer gleich zu Beginn, was sind wir doch für Glückspilze. Freundschaftswerbung Solltet Ihr mal nach Kapstadt kommen, können wir Euch das Studio oder eine der anderen Wohnungen von Doreen sehr empfehlen: https://www.airbnb.de/rooms/123012 …
  • Dachzelt vom Feinsten in Namibia - Quadratisch, praktisch, gut. Was in Deutschland eine Werbung für Schokolade ist, könnte in Namibia ein Slogan für das Dachzelt auf dem Toyota Hilux sein. Wer einmal den Aufbau-Trick raus hat, baut das Dachzelt tatsächlich in einer Viertelstunde auf. Und abends kann man dann schnell auf das Dach des Autos klettern, sich im Schlafsack einkuscheln und sehr gemütlich und naturnah schlafen. Die Campsites in Namibia sind übrigens    nicht zu vergleichen mit einem deutschen Campingplatz. Die Natur ist ohnehin viel weiter, doch auch die Stellplätze sind großzügig und sehr schön angelegt – mit eigener Dusche, eigenem Kochplatz und eigener Feuerstelle. Wir fühlen uns richtig wohl!
  • „Namtib Desert Lodge“ am Rand der Namib-Wüste - Sie liegt auf halbem Weg zwischen dem Fish River Canyon und dem Sossusvlei – und ist eine ganz besonders charmante Unterkunft: die „Namtib Desert Lodge“. Am Rand der Namibwüste haben Linn und Thorsten Theile eine echte Oase für Reisende geschaffen. Das Ehepaar betreibt eine 16.400 Hektar große Farm, die als Biosphärenreservat angelegt ist und einen tollen Einblick in Fauna und Flora bietet. Für Reisende gibt es kleine Bungalows, die sehr liebevoll gestaltet sind. Wir haben uns in den zwei Nächten, die wir hier verbracht haben, besonders wohl gefühlt. Wichtiger Pluspunkt der Lodge: Abends sitzen alle Gäste zusammen an einem großen Tisch beim leckeren Abendessen. Wenn man Glück hat  – und wir hatten es – sind die anderen Gäste interessant, und es ergeben sich intensive Gespräche. Wir haben zum Beispiel viel über die politischen Verhältnisse in Namibia gelernt. Mehr Infos: www.namtib.net Bitte einfach auf die Bilder klicken, dann werden sie größer.